Heinrichswalde

zwischen Brohmer Berge, Friedländer Großer Wiese und Galenbecker See...

Fischerei am Galenbecker See

 

Der Galenbecker See mit einer Größe von etwa 589 Hektar liegt direkt vor den Toren des Dorfes Heinrichswalde. Seit 1999 wird der See durch den selbständigen Fischer Hartmut Neumann bewirtschaftet. Aal, Zander, Blei, Hecht, Barsch und Plötz sind die Hauptfischarten, die er im See fängt und auch in seinem Geschäft verkauft. Die Durchschnittstiefe beträgt 30 bis 40 cm (die größte Tiefe beträgt 1,30 m). Durch die starke Lichtdurchflutung war eine Verunkrautung des Gewässers zu verzeichnen, die wiederum viel Nahrung für die Fische bedeutete. An den Ufern des Sees nisten viele geschützte Vogelarten z. B. die Große Rohrdommel, der Wachtelkönig und der Schreiadler.

Mit Hilfe des EU-Life Projektes „Galenbecker See“ wird versucht, das Auslaufen des Sees zu stoppen. Damit werden sich für den Fischer die Arbeitsbedingungen in einigen Jahren etwas verändern.

Artikel des Nordkuriers vom 27.07.2009

Kontakt:

Hartmut Neumann
Dorfstraße 133
17379 Heinrichswalde
Tel: 039772 / 20482